Entspannende Sounds für jedes Training

Erstellt von Gunnar

Die meisten Sport- und Fitnesstreibenden hören beim Training Musik. Warum ist das so? Zum einen hilft der Rhythmus der Musik, den Trainingsrhythmus zu finden: er dient sozusagen auch als Tempogeber. Bei Dehn- oder Muskelübungen wirkt die Musik entspannend und fördert die Konzentration. Und natürlich dient die Musik auch als Unterhaltung, vor allem, wenn man allein durch die Landschaft joggt, mit dem Rad unterwegs ist oder zuhause auf dem Hometrainer strampelt.

Für jede Sportart oder Übung sollte man deshalb die Musik wählen, die das Trainingsziel unterstützt. Beim Boxen oder anderen Kampfsportarten kann man sich schon mal Heavy Metall oder auch Punk Rock reinziehen, beim Joggen sind rockige Rhythmen genau das richtige und beim Yoga oder Beckenbodentraining Berlin helfen Klassiker oder fernöstliche Klänge, um besser in sich zu gehen. Vor allem bei den Damen sind sanfte Fitnessübungen sehr beliebt. Neben Yoga und Pilates entstehen immer neue und vielversprechendere Trainingsmethoden, wie Callanetics und Curves, die bei ihren Muskel- und Dehnübungen vollständige Konzentration auf den Körper, die Atmung und die Gedanken erfordern. Hier würden heiße Tanzrhythmen, wie man sie beispielsweise vom Aerobic kennt, eher stören.

Für diese Entspannungsmusik werden vor allem fernöstliche Klänge verwendet, aber auch natürliche Geräusche wie Vogelzwitschern oder Wellenrauschen. Solche Musik hört man außer in Schönheitssalons, bei einer Massage oder beim Friseur immer öfter auch in Boutiquen und Kaufhäusern, um die Kunden zum entspannten Shoppen zu animieren. Allein durch das Klingen der Kassen und das Knistern der Bonrollen wird den Kunden wieder klar, dass es doch einzig und allein ums Geschäft und nicht ums Wohlbefinden geht.


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